Gesundheitsökonomische Evaluation als Instrument des Pharmamarketings am Beispiel von Diagnostika


Bauer, Hans H. ; Roscher, Roland


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URL: https://ub-madoc.bib.uni-mannheim.de/11063
URN: urn:nbn:de:bsz:180-madoc-110631
Dokumenttyp: Arbeitspapier
Erscheinungsjahr: 2000
Titel einer Zeitschrift oder einer Reihe: Management Know-how
Band: M053
Ort der Veröffentlichung: Mannheim
Verlag: Inst. für Marktorientierte Unternehmensführung, Univ. Mannheim
ISBN: 3-89333-246-4 , 978-3-89333-246-5
Sprache der Veröffentlichung: Deutsch
Einrichtung: Fakultät für Betriebswirtschaftslehre > ABWL u. Marketing II (Bauer Em)
Fachgebiet: 330 Wirtschaft
650 Management
Abstract: Das vorliegende Arbeitspapier befasst sich mit der Frage, wie man gesundheitsökonomische Analysen für medizinisch-diagnostische Produkte durchführt und welche Bedeutung ihnen als Instrument des Pharmamarketings zukommt. Das erste Kapital definiert den Begriff Diagnostika, gibt einen Einblick in die Struktur des Diagnostikamarkts und beschreibt dessen rechtliche Rahmenbedingungen. Im zweiten Kapitel geht es um die kundenspezifischen Anforderungen an die Qualität pharmazeutischer Produkte. Die von Ärzte, Krankenkassen und Patienten jeweils geforderte medizinische und ökonomische Qualität bzw. Lebensqualität wird umfassend beleuchtet. Das dritte Kapitel stellt die wichtigsten gesundheitsökonomischen Evaluationsverfahren, nämlich Kosten-Kosten-Analysen, Kosten-Wirksamkeits-Analysen, Kosten-Nutzwert-Analysen und Kosten-Nutzen-Analysen, vor und erläutert, wie man die Kosten einer medizinischen Intervention ermittelt. Anschließend gilt die Aufmerksamkeit der Entscheidungsanalyse im medizinischen Behandlungsablauf. Am Beispiel eines Entscheidungsbaums und eines Markov-Modells wird gezeigt, wie man die relative Vorteilhaftigkeit eines diagnostischen Testverfahrens gegenüber alternativen Behandlungsstrategien evaluiert. Abschließend wird die Bedeutung der gesundheitsökonomischen Evaluation für das Pharmamarketing erörtert. Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen vermögen die wirtschaftlichen, sozialen und medizinischen Vorteilen eines pharmazeutischen Produkts darzulegen, die Glaubwürdigkeit und Kompetenz des Herstellers zu fördern und die Preisstellung argumentativ zu begründen. Das Arbeitspapier richtet sich an Manager von Pharma-Unternehmen, die gesundheitsökonomische Studien als Marketing-Instrument einsetzen wollen, sowie an gesundheitspolitische Entscheidungsträger, die wissen wollen, was sich hinter diesem Instrument verbirgt.

Dieser Eintrag ist Teil der Universitätsbibliographie.

Das Dokument wird vom Publikationsserver der Universitätsbibliothek Mannheim bereitgestellt.




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Bauer, Hans H. und Roscher, Roland (2000) Gesundheitsökonomische Evaluation als Instrument des Pharmamarketings am Beispiel von Diagnostika. Mannheim [Arbeitspapier]
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