Strategic Interaction, Competition, Cooperation and Observability


Groh, Christian


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URL: https://ub-madoc.bib.uni-mannheim.de/40
URN: urn:nbn:de:bsz:180-madoc-404
Dokumenttyp: Dissertation
Erscheinungsjahr: 2001
Ort der Veröffentlichung: Mannheim
Verlag: Universität Mannheim
Hochschule: Universität Mannheim
Gutachter: Hellwig, Martin
Datum der mündl. Prüfung: 20 November 2001
Sprache der Veröffentlichung: Englisch
Einrichtung: Fakultät für Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre > Wirtschafts- u. Sozialgeschichte (Buchheim -2009)
Fachgebiet: 330 Wirtschaft
Normierte Schlagwörter (SWD): Wirtschaftstheorie , Spieltheorie , Wettbewerb
Freie Schlagwörter (Deutsch): Kollusion , soziale Netzwerke
Freie Schlagwörter (Englisch): Mathematical Economics , game theory , competition , collusion , social networks
Abstract: Both the Cournot and the Bertrand oligopoly model make an important distinction between buyers and sellers. Sellers act as strategic players and are able to influence prices, buyers act non-strategically and are just represented by a demand function. This dissertation looks at situations without distinctions between buyers and sellers. Chapter two analyzes strategic market games à la Shapley and Shubik (Journal of Political Economy, 1977) with sequential moves. Usually, strategic market games model strategic exchange economies as noncooperative games with simultaneous moves. Simultaneous moves strategic market games might exhibit a strange property: an increase in the number of sellers (competition) may be beneficial for all sellers. With sequential moves the counterintuitive result does not hold. Chapter three studies the effects of competition on bargaining power in repeated bilateral negotiations. In particular implicit collusion in a model of bargaining is modelled. Implicit collusion is supported by price war equilibria sustaining implicit collusion in repeated oligopoly models. Chapter four analyses the influence of social structures in form of a communication network on cooperation in an infinitely repeated Prisoner's dilemma with changing partners and random matching. A huge network is beneficial and it is optimal if all network members have close contacts to all other network members. With noisy communication it is not optimal anymore to entertain close contacts to all network members. Moreover, as the number of network members gets large, cooperation fails.
Übersetzter Titel: null (Deutsch)
Übersetzung des Abstracts: Die Oligopol Modelle von Cournot und Bertrand treffen eine wichtige Unterscheidung zwischen Verkäufern und Käufern. Die Verkäufer sind als strategische Spieler modelliert und beeinflussen Preise, die Käufer sind lediglich durch eine Nachfragefunktion repräsentiert und handeln nicht-strategisch. Diese Dissertation behandelt drei Modelle ohne diese Unterscheidung zwischen Käufern und Verkäufern. Kapitel zwei behandelt ein strategisches Marktspiel à la Shapley and Shubik (Journal of Political Economy, 1977) mit sequentiellen Zügen. In standard strategischen Marktspielen mit simultanen Zügen kann Wettbewerb von Vorteil sein. Es wird gezeigt, dass im sequentiellen Spiel Wettberb für die Marktseite, die zuerst zieht, von Nachteil ist. Kapitel drei untersucht die Effekte von Wettbewerb auf Verhandlungsmacht in einem Markt mit wiederholten bilateralen Verhandlungen. Insbesondere wird implizite Kollusion in einem solchen Markt modelliert. Kapitel vier analysiert den Einfluss von Kommunikationsnetzwerken auf die Möglichkeit zur Kooperation in einem wiederholten Gefangenendilemma mit wechselnden Partnern. Es ist optimal, ein grosses Netzwerk mit vielen Kontakten zu haben. Wenn die Kommunikation verrauscht ist, ist es nicht mehr optimal, Kontakte zu allen Netzwerkmitgliedern zu haben. Ein grosses Netzwerk macht dann Kooperation unmöglich. (Deutsch)
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Groh, Christian (2001) Strategic Interaction, Competition, Cooperation and Observability. Mannheim [Dissertation]
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