Die Psychologie irrationaler Wirtschaftspolitik am Beispiel des Reformstaus


Heinemann, Friedrich


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URL: http://ub-madoc.bib.uni-mannheim.de/570
URN: urn:nbn:de:bsz:180-madoc-5705
Dokumenttyp: Arbeitspapier
Erscheinungsjahr: 2000
Sprache der Veröffentlichung: Deutsch
Einrichtung: Sonstige Einrichtungen > Zentrum für Europ. Wirtschaftsforschung (ZEW)
MADOC-Schriftenreihe: Veröffentlichungen des ZEW (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung) > ZEW Discussion Papers
Fachgebiet: 330 Wirtschaft
Fachklassifikation: JEL: A12 D78 ,
Normierte Schlagwörter (SWD): Europäische Union , Regierung , Psychologie , Wirtschaftspolitik , Reformpolitik
Abstract: Der wirtschaftswissenschaftliche Grundansatz, menschliche Verhaltensweisen aus einem rationalen Optimierungskalkül heraus zu erklären, bietet ein machtvolles Instrumentarium der Analyse, das sich für vielfältige Anwendungen im wirtschaftlichen und politischen Bereich eignet. Allerdings gibt es immer wieder Phänomene, deren Vereinbarkeit mit den üblichen Rationalitätsannahmen nicht ohne weiteres gelingt. Dies gilt etwa für ein zentrales Problem der Wirtschaftspolitik in Deutschland und einigen anderen EU-Staaten, nämlich die Schwierigkeiten bei der Realisierung von notwendigen Reformen. Dass angesichts von Problemen wie der anhaltend hohen strukturellen Arbeitslosigkeit und der demographischen Entwicklung grundlegende Reformen von Arbeitsmarktstrukturen, der sozialen Sicherungssysteme und des Steuersystems nötig sind, stellt fast einen Grundkonsens unter den wirtschaftswissenschaftlichen Beratern aus Universitäten, Instituten und den internationalen Organisationen dar. Im politischen Prozess gelingen diese grundlegenden Reformen aber nicht oder nur in unzureichendem Maße.
Zusätzliche Informationen:

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Heinemann, Friedrich (2000) Die Psychologie irrationaler Wirtschaftspolitik am Beispiel des Reformstaus. [Arbeitspapier]
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