Separating wheat and chaff: age-specific staffing strategies and innovative performance at the firm level


Frosch, Katharina ; Goebel, Christian ; Zwick, Thomas


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URL:: https://ub-madoc.bib.uni-mannheim.de/3201
URN: urn:nbn:de:bsz:180-madoc-32013
Document Type: Working paper
Year of publication: 2011
Institution: Sonstige Einrichtungen > Zentrum für Europ. Wirtschaftsforschung (ZEW)
MADOC publication series: Veröffentlichungen des ZEW (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung) > ZEW Discussion Papers
Subject: 330 Economics
Classification: JEL: M51 J24 O31
Subject headings (SWD): Deutschland , Personalpolitik , Personalausstattung , Altersgruppe , Älterer Arbeitnehmer , Schätzung , Innovation
Keywords (English): Workforce aging , staffing strategies , innovation
Abstract: Adopting a dynamic perspective, this paper investigates age-related staffing patterns in German establishments and their effect on innovative performance. First, we investigate how establishments achieve the necessary workforce rejuvenation - from the inflow of younger or from outflows of older workers. In addition, we explore whether certain staffing patterns are more likely to appear under different economic regimes. In a second step, we analyse whether an establishment’s innovative performance is related to the staffing patterns it experiences. The analysis of linked-employer-employee data shows that most of the 585 German establishments covered rejuvenate by inflows of younger workers. Half of the establishments also use the outflow of older workers. Furthermore, workforces are more likely to become more age-heterogeneous in growing establishments. Finally, we do not find evidence that a youth-centred human resource strategy (always) fosters innovation.
Translation of the title: Den Weizen von der Spreu trennen altersbezogene Personalpolitik und Innovationen auf der Betriebsebene (English)
Translation of the abstract: Dieser Beitrag untersucht die altersbezogene Personalpolitik deutscher Betriebe und deren Einfluss auf die Innovationsfähigkeit. Zuerst wird dargestellt, wie Betriebe verhindern, dass ihre Belegschaften altern. Beispielsweise werden bevorzugt jüngere Beschäftigte eingestellt und ältere Beschäftigte verlassen den Betrieb. Anschließend wird geprüft, ob bestimmte Einstellungs- und Entlassungsstrategien stärker in bestimmten wirtschaftlichen Umständen erfolgen. In einem zweiten Schritt wird analysiert, ob die Innovationsleistung von Betrieben mit deren Personalpolitik zusammenhängt. Die Analyse von verknüpften Beschäftigten-Betriebsdaten zeigt, dass die Mehrheit der untersuchten Betriebe sich durch das Einstellen jüngerer Beschäftigte verjüngt. Die Hälfte dieser Betriebe entlassen zudem Beschäftigte, die älter als der Durchschnitt der Belegschaft sind. Wir finden zudem, dass sich die Altersheterogenität in wachsenden Betrieben erhöht. Schließlich finden wir keine Evidenz dafür, dass eine jugendzentrierte Personalpolitik die Innovationsfähigkeit der Betriebe verbessert. (German)
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Das Dokument wird vom Publikationsserver der Universitätsibliothek Mannheim bereitgestellt.


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